Es ist ein cleveres Geschäftsmodell, das Versicherungen seit Jahrzehnten erfolgreich praktizieren: Mache den Leuten Angst vor Wasser- und Sturmschäden, Rechtsstreitereien, Berufsunfähigkeit usw., und schon zahlt sich das „Geschäft mit der Angst“ aus: für die Versicherer.
Die politmediale Szene weiß das mittlerweile längst. Folge: Sie (er)findet gigantische Gefahren für „unsere Demokratie“, gar Hitlers Reinkarnation. Schon knallt die Auflage nach oben durch, und der „wehrhafte“ Staat lässt Geld springen: für Programme wie „Demokratie leben!“, für „Forschungs“-Projekte, für denunziatorische Meldestellen, für ein Heer an „Demokratieerziehern“.
Die Illustrierte „stern“ ist da stets voll dabei, die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (ÖRR) tun es dem „stern“ gleich. Warum der „stern“ diese Front anführt, mögen Tiefenpsychologen erkunden. Wahrscheinlich leidet der „stern“ klammheimlich posttraumatisch darunter, dass sich seine 1983 veröffentlichten „Hitler-Tagebücher“ als Fälschung herausgestellt haben.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











