„Zulieferbetriebe vor dem Aus, Stellenabbau und Gewinnwarnungen bei den Herstellern. Viele sehen die Autoregion Stuttgart im freien Fall und malen ein US-Schreckensbild. Zu Recht?“ Mit dieser Frage beschäftigt sich die liberale Stuttgarter Zeitung in ihrer Montagsausgabe.
Die baden-württembergische Landeshauptstadt erlebe gerade die größte Krise der Automobilbranche. Ein Grund für die Lokalzeitung, einen Blick nach Detroit zu werfen: „1,8 Millionen Einwohner hatte Detroit in seinen großen Zeiten, heute sind es gerade einmal noch etwa 620.000“, schreibt die Lokalzeitung und fügt hinzu: Dort habe man schmerzvoll erfahren, was passiert, wenn „man von technischen Veränderungen überrascht und anderswo billiger produziert wird.“
In ihrer Titelgeschichte geht die Stuttgarter Zeitung auf den Automobilstandort ein – vergleicht die Perspektiven mit Detroit
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