Die sterblichen Überreste Shiri Bibas‘ sind zurück in Israel. Das makabre Spiel der Hamas um die zweifache Mutter, die am 7. Oktober 2023 mit ihren Kindern in den Gazastreifen entführt worden war, ist eine neue Variante der Psychofolter, die die Islamisten seit dem Massaker an den bangenden Angehörigen, aber auch kollektiv am israelischen Volk und an allen, die Anteil an dem Schicksal der Entführten nehmen, verüben.
Nachdem die Übergabe der Leichen der Kinder Kfir und Ariel Bibas, ihrer Mutter und des ebenfalls ermordeten Oded Lifshitz von den Palästinensern wie ein Volksfest mit Musik und Jubel begangen worden war, zeigte sich während des Identifikationsprozesses, dass es sich bei der Toten nicht um Shiri Bibas handelte: Die Hamas hatte eine bislang unidentifizierte Verstorbene als Shiri ausgeben wollen.
Als Israel deren Herausgabe forderte, behaupteten die Islamisten, diese sei bei einem israelischen Luftschlag ums Leben gekommen, in Stücke gerissen worden und unter Trümmern verschollen – ein Lügengebäude, und, wie so gut wie jegliche Angaben, die aus dem Gazastreifen zu uns dringen, reine Desinformation, wie sich nun herausstellte. Denn am Freitag tauchte der Leichnam Shiri Bibas‘ dann doch auf und wurde dem Roten Kreuz übergeben. Die Identifikation ist mittlerweile abgeschlossen, und damit offiziell, was kaum noch jemand bezweifelte.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











