Drei Wochen vor den Kommunalwahlen in Bayern (8.März) kocht ein Skandal über ungenutzte Asylunterkünfte hoch. Der Schaden für die Steuerzahler dürfte in die Millionen gehen. Hintergrund: Freistaat und Kommunen zahlen hohe Mieten für leer stehende Gebäude – oft auf Basis langfristiger Verträge ohne Ausstiegsklausel.
In Bayern nimmt der Wahlkampf-Endspurt zu den Kommunalwahlen am 8. März durch eine brisante Debatte um öffentliche Ausgabendisziplin an Tempo auf. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, zahlen mehrere Kommunen im Freistaat Miete für Asylunterkünfte, die ungenutzt leer stehen. In Bad Tölz-Wolfratshausen etwa hofft Landrat Josef Niedermaier (Freie Wähler) nun darauf, dass ein Gebäudeeigentümer die Kündigung akzeptiert.
Holzvertäfelung und Solardach
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











