Noch bevor der erste Trailer läuft, sorgt DIESES Projekt bereits für Stirnrunzeln: Ein „sehr persönlicher Dokumentarfilm“ über Robert Habeck wurde mit 177.000 Euro Steuergeld gefördert. Der gescheiterte Vizekanzler und Wirtschaftsminister lässt einen Film über sich drehen – und den Steuerzahler die Rechnung zahlen.
75.000 Euro zahlte die Filmförderung NRW, weitere 102.000 Euro der Deutsche Filmförderfonds für den Habeck-Film mit dem tiefsinnigen Titel „Jetzt. Wohin.“ Am 7. Dezember feiert der „sehr persönliche Dokumentarfilm“ Premiere.
Regisseur Lars Jessen ist langjähriger „Freund, Berater und Weggefährte“ des Grünen-Politikers, wie es im Promotext heißt. Die Steuerkohle bleibt also im engsten Kreis. In der Ankündigung des Films über Habecks Wahlkampf 2025 wird auch gleich klar, wie der Wind inhaltlich wehrt. „Kaum ein deutscher Politiker hat in den letzten Jahren stärker polarisiert: Für die einen ist er Hoffnungsträger, für die anderen Projektionsfläche aller Enttäuschungen“, heißt es. Der Fakt, dass Habecks Wirtschaftspolitik etliche Unternehmen und das Fundament des Landes ruiniert hat, scheint in „Wohin. Jetzt.“ nicht thematisiert zu werden. Stattdessen werden Kritiker offenbar als „Enttäuschte“ hingestellt.
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