Schwarz, Migrant und Muslim? Das ist demnächst in England der Jackpot vor Gericht, weil man für die Zugehörigkeit zu einer sogenannten „marginalisierten Gruppe“ demnächst Vorteile beim Strafmaß erhält. Wer als Verbrecher in England einen Minderheitenstatus als Mitglied einer ethnischen oder religiösen Gruppe geltend machen kann, wird milder bestraft als ein Einheimischer.
Was sich wie eine Verschwörungstheorie aus der rechten Twitter-Bubble anhört, ist tatsächlich nüchterne neue Realität vor britischen Gerichten, eingeführt von einer britischen Regierung, die sich im Kampf gegen Rassismus völlig auf Abwege begeben hat. Das, was demnächst in England, der einstigen Wiege des Liberalismus, gerade unter Premierminister Keir Starmer geschieht und sich „Two Tier“ Justiz nennt, ist eine neue „Zwei-Klassen-Justiz“, die Migranten und sonstigen „Minderheiten“ bewusst im Strafmaß besserstellt und den weißen Bio-Engländer härter bestraft. Man stelle sich einmal vor, was los wäre, man hätte es genau andersherum eingeführt und Migranten würden härter bestraft als Einheimische. Genau, alle würden laut „Rassismus!“ rufen.
Das alles im Angesicht von massiven „Grooming“-Skandalen in England, bei denen massenweise und über Jahrzehnte muslimische Männer gezielt junge britische Mädchen missbraucht und über Jahre Tausende vergewaltigt haben. Man hätte Gründe genug, auch in England endlich massiv gegen die Sexualverbrechen ganzer muslimischer Communitys vorzugehen, es geschieht aber genau das Gegenteil: Die Kritiker werden hart angefasst.
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