Deutschlands Metropolen werden immer hässlicher: Verwahrloste Bahnhofsviertel, heruntergekommene Häuserblocks – der Dealer wartet an der nächsten Straßenecke, der Müll türmt sich vielerorts auf Fußwegen und es explodieren die Kriminalitätsraten. Derweil reißt die Schnappatmung der linksgrün-woken Bourgeoisie über die von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) angestoßene „Stadtbild“-Debatte, der sich scheinheilig um „Ihre Töchter“ sorgt, nicht ab!
SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf kritisierte die Äußerungen als „schwer erträglich“. Zwar bleibt abzuwarten, ob Fettnapf-Akrobat Merz seine Worte nicht doch noch relativiert; aber das würde nichts an der Richtigkeit seiner Beschreibung ändern – auch wenn der CDU-Chef aus durchsichtigen Gründen rein wahltaktische Motive mit der von ihm eröffneten Debatte verfolgt.
Generell gilt: Jede Epoche hat ihr eigenes Stadtbild. Das gilt auch für die Epoche der maßgeblich von der CDU betriebenen Masseneinwanderung.
In der CDU-regierten deutschen Hauptstadt muss Friedrich Merz nicht weit laufen – die Probleme liegen quasi vor der Haustür des Kanzleramtes. „Ein Stadtbild wie der Unterarm von Heidi Reichinnek“, ätzte unlängst das liberal-konservative Magazin „Tichys Einblick“ über das optische Erscheinungsbild Berlins.
WM 2026 in USA: Fifa-Skandal! Trump ruft Infantino an! Sperre für US-Spieler aufgehoben I WELT LIVE











