Eine Fahrt in die Kölner Innenstadt ist eine teure Angelegenheit. Wer mit dem eigenen Auto anreisen möchte, muss sich auf künstlich verknappte und überteuerte Parkplätze einstellen. Hinzu kommen Kosten für die Therapiesitzung, die man braucht, nachdem man versehentlich mindestens drei Fahrradfahrer, die sich verkehrswidrig verhalten haben, fast umgenietet hat.
Also Bus und Bahn? Schön wär’s. Fahrscheine sind teuer, schließlich soll der Kunde ins Abonnement gedrängt werden; und steht man am Gleis, kommt die nächste Bahn auch gern mal erst in 27 Minuten – bei einem theoretischen Zehnminutentakt.
Da bleibt nur noch das Taxi. Eine typische Taxifahrt in Köln kostet um die 30 Euro. Das ist kein Pappenstiel. Und es ist unpraktisch. Immer noch nörgeln viele Taxifahrer, wenn man die Fahrt mit Karte bezahlen möchte.
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