Wieder ist es passiert und wieder konnte man die Uhr danach stellen: Der afghanische Messer-Killer im unterfränkischen Aschaffenburg war mehrfach straffällig und hatte in Deutschland nichts mehr zu suchen! Einen Monat nach dem Blutbad von Magdeburg blickt Deutschland erneut in einen Abgrund von Staatsversagen, dieses Mal im CSU-regierten Bayern.
Zum Messer-Horror von Aschaffenburg, bei dem ein 28 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan ein Kleinkind (2) und einen 41 Jahre alten Mann erstach sowie mehrere Menschen schwer verletzte, kommt scheibchenweise die zu erwartende Wahrheit ans Licht:
► Laut Aschaffenburger Landratsamt wurde das Asylverfahren des Afghanen eingestellt – er sei vollziehbar ausreisepflichtig gewesen, berichtet das „Main-Echo“. Demnach sei das Verfahren von der Zentralen Ausländerbehörde ZAB geführt worden.
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