Der neue geistliche Führer des Mullah-Regimes, Mojtaba Chamenei, der Sohn des verstorbenen Ali Chamenei, wurde offenbar bereits während des Irankriegs verletzt – das berichten iranische Staatsmedien. Der 56-Jährige wurde erst am Sonntag öffentlich als neuer geistlicher Führer des Mullah-Regimes verkündet – einen öffentlichen Auftritt hatte er bislang jedoch noch nicht; ein solcher Auftritt liegt schon länger zurück.
Welche Verletzung Mojtaba Chamenei erlitten hat, ist nicht bekannt. Seine Ehefrau Zahra Haddad-Adel und einer seiner Söhne wurden unterdessen bei den bisherigen amerikanisch-israelischen Luftschlägen gegen das Regime getötet. Sein weltbekannter Vater sowie seine Mutter Mansoureh Bagherzadeh wurden ebenfalls bei den Luftschlägen getötet.
Bislang ist über den neuen geistlichen Führer des Mullah-Regimes wenig bekannt: Er hat noch keine politischen Reden oder religiösen Predigten gehalten – viele Iraner haben seine Stimme deshalb noch nie gehört, und das, obwohl er bereits seit Jahren im Fokus der Öffentlichkeit steht. Durch die neuesten Berichte der Staatsmedien sind einige Informationen – wenn auch mit fragwürdigem Wahrheitsgehalt – an die Öffentlichkeit gelangt: So soll Mojtaba Chamenei fließend Englisch sprechen und eine umfassende Bildung genossen haben.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











