Die Landeskoordinierungsstelle „Bayern gegen Rechtsextremismus“ (LSK) hat vor einer Veranstaltung mit dem Jugendpsychiater Alexander Korte gewarnt, weil dieser dem affirmativen, also dem bestätigenden, Behandlungsansatz bei Transsexualität kritisch gegenübersteht. Das berichtete die katholische Wochenzeitung Die Tagespost am Montag.
Wegen der Warnung hat die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen (ALP) die Veranstaltung aus ihrer Liste für Lehrerfortbildungen gestrichen. Aufgrund von Kortes Positionierung wurde befürchtet, dass ein angeblich rechtsextremes Publikum kommen könnte.
Der Jugendpsychiater war als Redner auf der Jahrestagung des Vereins „Knotenpunkt. Begegnung verbindet e.V.“ im November in München aufgetreten. Bei der Tagung ging es um die Entwicklung der Geschlechtsidentität bei Minderjährigen. Der Verein will sich für den christlichen Glauben in der Bildung stark machen.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











