Die staatlich finanzierte Gruppe Campact hat eine beispiellose Diffamierungskampagne gestartet: Kunden sollen im Supermarkt Produkte der Unternehmensgruppe Theo Müller – vor allem bekannt für die „Müller-Milch“ – mit Anti-AfD-Stickern bekleben. Interessierten wird es so einfach wie möglich gemacht: Die Aufkleber können kostenlos bestellt werden.
Campact wirbt auf seiner Internetseite aggressiv: „Mit unseren Aufklebern auf Müllermilch und Co. klärst Du direkt im Supermarkt auf: Wer zu Müller-Produkten greift, unterstützt einen Milliardär, der Rechtsextreme salonfähig machen will.“ Mit Slogans wie „Alles AfD oder was?“ – angelehnt an den berühmten Werbespruch „Alles Müller oder was?“ – und QR-Codes auf den Stickern will Campact zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und einem großen deutschen Unternehmer und der AfD gleichzeitig schaden.
AfD-Chefin Alice Weidel reagierte mit Humor auf die Schmutzkampagne gegen Müller und ihre Partei. Auf X schrieb sie „Großartige Aktion! Eifrig bestellen. Darauf achten, erst nach dem Kauf aufkleben, sonst wäre es ja Sachbeschädigung.“
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











