Sie ist ein KI-Model und sie sieht gut aus. Nur leider ist sie nicht echt: Im Internet hagelt es Spott für Robert Habecks künstlich generierte Reise-Influencerin. Die „arbeitet“ seit knapp einer Woche für die vom Wirtschaftsministerium geförderte Deutsche Zentrale für Tourismus (DTZ). Und das kommt überhaupt nicht gut an!
„Emma“ spricht mit englischem Akzent. Viele fragen sich, warum man nicht die echte Schönheit Deutschlands zeigt. Und warum es eine Kunstfigur sein muss, die Touristen Deutschland nahebringt. Problem: KI-Menschen haben Macken, besonders Hände sind schwer zu generieren.
Daran leidet auch Habecks Mädchen. Auf Instagram schreibt ein Nutzer auf Englisch in die Kommentare: „Ihr fehlt ein Finger am Kaffeebecher, sie muss aus dem Saarland sein!“ Darauf antwortet der Chatbot ebenfalls auf Englisch: „Danke für Dein Feedback! Da ich eine KI bin, können Kleinigkeiten abweichen.“
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