Erneut wurde einem Vertreter der neuen Medien Konten gekündigt: Auf X veröffentlichte der freie Journalist Flavio von Witzleben ein Schreiben der Sparkasse Karlsruhe. Darin werden ihm durch die Bank sein Girokonto und sein Tagesgeldkonto gekündigt. Eine Begründung für die Kündigung liefert das öffentlich-rechtliche Kreditinstitut nicht – stattdessen wird knapp auf Ziffer 26(1) der Allgemeinen Geschäftsbedingungen hingewiesen. Darin ist festgelegt, dass die Bank fristgerecht die Geschäftsbeziehung kündigen kann.
Zur Kündigung schreibt von Witzleben auf X: „Die Sparkasse Karlsruhe hat ohne Angabe von Gründen mein Geschäftskonto gekündigt. Ich hatte seit jungen Jahren bei dieser Bank mein Konto und mit einem derartigen Schritt nicht gerechnet. Die Bank gefährdet damit meine Existenz.“ Er führt die Kündigung auf Willkür zurück.
Nun hat es mich auch erwischt: Die Sparkasse Karlsruhe hat ohne Angabe von Gründen mein Geschäftskonto gekündigt. Ich hatte seit jungen Jahren bei dieser Bank mein Konto und mit einem derartigen Schritt nicht gerechnet. Die Bank gefährdet damit meine Existenz. Es ist… pic.twitter.com/IP8nT9gXU9
ANGST IN ANKARA: Gutes Gespräch mit Putin ‒ Was hat Trump auf NATO-Gipfel vor? | WELT LIVESTREAM











