Hendrik Streeck, CDU-Politiker und Drogenbeauftrager der Bundesregierung, war Gast des neuen spannenden Talk-Formates Meinungsfreiheit bei der Welt. Das Besondere dieser Sendung unter der Leitung der Journalistin Nena Brockhaus: Der Diskutant kann sich das Thema selbst aussuchen, über das er diskutieren möchte. Da hätte es für den Bundestagsabgeordneten, der in der Corona-Zeit einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde, große Chancen gegeben. Zum Beispiel hätte er über die dramatischen Folgen der Cannabis-Freigabe durch die Vorgänger-Regierung sprechen können – und warum sie aus der Sicht eines Mediziners ein Fehler war. Und dass man das zwingend korrigieren muss. Oder über die steigende Drogen- und Clankriminalität in Deutschland. Was er zu tun gedenke, um die Ausbreitung von immer gefährlicheren Drogen zu verhindern. Wichtige Themen für einen Drogenbeauftragten, der Arzt ist und die Folgen von Cannabis-Missbrauch und den anderen noch härteren Drogen anschaulich und überzeugend hätte beschreiben können –und warum es so wichtig ist, dagegen etwas zu unternehmen.
Und was machte Dr. med. Hendrik Streeck? Er begab sich auf ein Feld, auf dem er nur verlieren konnte – und genauso kam es. Er sprach über die Frage, ob es notwendig sei, sehr teure Medikamente auch an ganz alte Menschen zu verabreichen.
Streeck stellte teure Medikamente für alte Menschen bei „Welt TV“ infrage.
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