Am Samstag wurde von der Linken Berlin-Neukölln ein Sommerfest „für Palästina“ organisiert. Bereits vorher wurde die Veranstaltung scharf dafür kritisiert, dass auch Hamas-Unterstützer anwesend sein sollten und schon in der Ankündigung der Veranstaltung kam das Logo des „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees“ vor, das vom Verfassungsschutz als islamistisch eingestuft wird. Auch Vertreter des Komitees sollten schließlich auf der Veranstaltung der Linken anwesend sein.
Wie die Bild berichtet, sprach auch ein Vertreter der Organisation auf der Veranstaltung. Doch nicht nur das: Bilder in sozialen Medien, zeigen mehrere Männer, die T-Shirts tragen, auf denen nicht nur der Gazastreifen und das Westjordanland, sondern auch ganz Israel in der Palästinenserfahne eingefärbt ist. Die T-Shirts sind dabei auf Englisch oder Arabisch mit dem Wort „Palästina“ bedruckt – eine implizite Botschaft für die Auslöschung Israels. Auf anderen Fotos ist ein Mann mit einem „Palästinenser-Tuch“ auf dem Kopf und militärisch anmutender Kleidung im Gespräch mit Ordnern zu sehen, die das Event organisierten.
Außerdem gab es auch Überschneidungen bei den Teilnehmern des Sommerfests und einer antiisraelischen Demonstration nahe des ehemaligen „Checkpoint Charlie“ – dort traten mehrere Personen in Engelskostümen und mit antiisraelischen Schildern auf, später waren sie auf der Veranstaltung der Linken anzutreffen.
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