Nein, das war nicht bloß eine Watschn – das war ein Schlag in die Magengrube! Der Münchner CSU-Parteitag hat Markus Söder in seinem Amt als Parteichef bestätigt – so blamabel, dass Christsoziale hinter vorgehaltener Hand bereits von „Söder-Dämmerung“ sprechen.
Der AfD-Neurotiker aus der Münchner Staatskanzler erhielt nicht nur sein persönlich schlechtestes Ergebnis, vor ihm schnitten in der 80-jährigen CSU-Geschichte nur drei Parteichefs schlechter ab. „Super Ergebnis“, höhnte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt.
► Und so sieht Söders „super Ergebnis“ aus: Von 635 gültigen Stimmen bekam er 531 Ja-Stimmen, aber 104 Nein-Stimmen. Das entspricht einer für CSU-Verhältnisse fast schon peinlichen Zustimmung von 83,6 Prozent. Es ist im Vergleich zur Wahl vor zwei Jahren ein Absturz um 13 Prozentpunkte; es ist Söders bisher schlechtestes Ergebnis in insgesamt fünf Wahlen.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











