Irrer Social-Media-Trend „Sunshine Guilt“ – wieso Stubenhocker kein schlechtes Gewissen haben sollen

vor 2 Monaten

Irrer Social-Media-Trend „Sunshine Guilt“ – wieso Stubenhocker kein schlechtes Gewissen haben sollen
Bildquelle: NiUS

Endlich Frühling! Die Menschen strömen in Parks, Berge und Cafés. Die meisten zumindest. Denn immer weniger junge Leute spüren einen Anreiz, nach draußen zu gehen. Die Tourismusorganisation Super Natural British Columbia hat im vergangenen Jahr 2000 Erwachsene über ihr Freizeitverhalten befragt. Das Ergebnis ist erschütternd: Gen Z verbringt demnach im Schnitt nur 49 Minuten am Tag im Freien – und selbst das nur für den Arbeitsweg. 67 Prozent gaben zudem an, dass sie oft tagelang nicht vor die Tür gehen würden.

Doch für Stubenhocker gibt es gute Nachrichten: Sie können jetzt endlos im dunklen Zimmer liegen und scrollen. Denn laut einem neuen Social-Media-Trend gibt es für das schlechte Gewissen, nicht draußen und produktiv zu sein, einen Namen: „Sunshine Guilt“.

20 Grad und Sonne – Stubenhocker können dieses Szenario meiden, denn jetzt haben sie eine Entschuldigung.

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