So verzweifelt versucht die ARD, Trumps brillante Rede zu diskreditieren

vor 9 Monaten

So verzweifelt versucht die ARD, Trumps brillante Rede zu diskreditieren
Bildquelle: NiUS

Donald Trump hat vor der UN-Vollversammlung eine ungewöhnliche, mitreißende Rede gehalten, die mit ihren einfachen Formulierungen oft genau ins Schwarze traf und viele Menschen erreichte. Grund genug für das linke Establishment, die Rede des US-Präsidenten bis aufs kleinste Detail zu sezieren und eine ihrer gängigen Waffen im ideologischen Kampf aus dem Holster zu ziehen: den Faktencheck.

Nahezu alles, was US-Präsident Donald Trump am Dienstag vor der UN-Vollversammlung am Dienstag gesagt hat, würde jeder vernünftige Mensch in jedem Winkel der Welt unterschreiben. Trump sprach ausgiebig über die Verwerfungen um Massenmigration und suizidaler Klimapolitik, über aktuelle Kriege in Israel und der Ukraine. Dass die unkonventionelle Rede viele Missstände in einer nie dagewesenen Klarheit benannte, löste erwartbare Reaktionen bei vielen Mainstream-Medien aus, sogleich wurde alles Gesagte bis aufs kleinste Detail seziert und großspurig „widerlegt“.

Der ARD-Faktencheck: vom Gebührenzahler finanzierte Ideologie

Im heute Journal sagte Moderatorin Dunja Hayali noch am selben Tag: „Bei Familienfeiern gibt es ja gerne mal den einen Verwandten, der mit seiner Art, mit seiner Nörgelei übers Ziel hinausschießt. Das, was zu feiern ist, rückt dann einfach schnell in den Hintergrund. So ähnlich mag es heute vielen der über 140 Staats- und Regierungschefs ergangen sein, als sie dem US-Präsidenten bei seiner Rede zuhörten.“

Es ist eine Reaktion von Vertretern untergehender Ideologien, die wohlbekannt ist: Eine kraftvolle Aussage soll entkräftet werden, indem man die Details bis zur Unkenntlichkeit seziert. Ein Job, der gerne von selbsternannten „Faktencheckern“ übernommen wird, Journalisten, die keine Fakten checken, sondern sie stattdessen auf ihre ideologische Konformität überprüfen. Der Faktencheck ist zur gefährlichsten Waffe des Establishments geworden, um die herrschende Politik vor unliebsamer Kritik zu schützen. Unerwünschte Meinungen werden zu „Fake News“ erklärt. Menschen, die solche „Fake News“ verbreiten, werden zu Demokratiefeinden degradiert.

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