Keine relevante Partei der westlichen Welt genießt in Deutschland ein so gutes Image wie die US-Demokraten. Doch keine relevante Partei der westlichen Welt hat in ihrer Geschichte innenpolitisch so viel Leid verursacht wie die Demokratische Partei. Und die Gegenwart ist ebenfalls kein Ruhmesblatt…
Es gibt einen tollen Wahlkampfspot von Kamala Harris. Er beginnt mit einer dramatischen Warnung: „Wir erleben einen Totalangriff auf hart erkämpfte Freiheiten“. In dem Video sind historische Bilder von Bürgerrechtsbewegungen zu sehen, die von Harris vereinnahmt werden. Die Demokraten als Anwalt von Schwarzen, von Frauen, von Minderheiten, als die moralisch auf der richtigen Seite der Geschichte stehende Partei schlechthin.
Aber Moment, wer hat denn diese Freiheiten hart erkämpft? Wer kann wirklich die Erfolge der Bürgerrechtsbewegungen auf sein Parteikonto verbuchen? Die Partei von Joe Biden und Kamala Harris sicher nicht.
Schon von Anfang an war die demokratische Partei eine Partei der Menschenfeindlichkeit. Andrew Jackson war ihr Mitgründer und von 1829 bis 1837 der siebte Präsident der Vereinigten Staaten. Und er war Sklavenhalter, etwa 150 mussten für ihn schuften. Ganz nebenbei war er fanatischer Indianerhasser und vertrieb über 60.000 von ihnen gegen den Willen der Republikaner. Bis zu 17.000 Indianer kamen dabei ums Leben.
Präsident Andrew Jackson war Sklavenhalter.
Jacksons Vizepräsident John C. Calhoun ging bei der Sklavenfrage sogar noch einen Schritt weiter. Er vertrat die Auffassung, dass Sklaverei nicht nur ein nötiges Übel, sondern etwas Gutes für die Sklaven sei. Diese seien den Weißen genetisch unterlegen und könnten deshalb dankbar sein, in so einer zivilisierten Gesellschaft anwesend sein zu dürfen. Das war eine völlig akzeptable Ansicht in der Partei der Sklavenhalter.
Die Geschichte des amerikanischen Bürgerkriegs wird fast ausschließlich als Kampf zwischen den Nordstaaten, die die Sklaverei beenden wollten, und den Südstaaten, die für die Sklaverei kämpften, erzählt. Das ist aber keine treffende Beschreibung.
Kein prominenter Republikaner besaß Sklaven. Alle Sklaven in der Zeit des Bürgerkriegs waren Sklaven von Demokraten. Alle. Der amerikanische Bürgerkrieg war ein Krieg zwischen den demokratischen Sklavenhaltern und den republikanischen Sklavereigegnern. Zum Glück gewann die Partei Donald Trumps und nicht die Partei Joe Bidens.
Kurze Zeit nach dem Bürgerkrieg wurde der Ku-Klux-Klan gegründet. Das berüchtigte Symbol für weiße Vorherrschaft, Rassismus, Lynchmorde und die Verbrechen der Amerikaner an der schwarzen Bevölkerung. Verantwortlich für dessen Verbrechen waren aber nicht die Amerikaner als Ganzes, sondern die Demokraten. Nathan Bedford Forest, Mitgründer des KKK und dessen erster „Großer Hexenmeister“, war ein politisch aktiver Demokrat und Delegierter für den nationalen Parteitag im Jahr 1868.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











