Nächster Skandal einer NGO: Ausgerechnet die „Gewaltschutz-Referentin“ beim Bundesverband Trans (BVT*) ruft dazu auf, reiche Menschen zu töten. Die Lobbygruppe wurde seit 2020 mit 2,4 Millionen Euro vom Bundesfamilienministerium gefördert, in diesem Jahr kommt fast eine Viertelmillion Euro dazu.
Tuuli Reiss, Fachreferent*in für Gesundheitspolitik und Gewaltschutz beim Bundesverband Trans*, schrieb auf der Plattform Bluesky:„Ja, meine Position ist, dass der Mord an unverantwortlich reichen Menschen nicht nur ethisch vertretbar, sondern nachgerade geboten ist. Sie vorher zu foltern ist m.E. ethisch nicht notwendig, aber vollkommen in Ordnung.“
Ein Mordaufruf einer Person, die eine tragende Rolle in der Trans-Bewegung spielt. Unfreiwillig komisch: Auf der Plattform X (Twitter) hat der Bundesverband Trans seine Präsenz beendet, weil die dortige Diskussionsatmosphäre als gewaltvoll empfunden wurde.
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