Am 7. November griffen in Amsterdam arabische Männer israelische Fußballfans und jüdische Passanten an, sie hetzten aktiv andere auf und forderten den Tod von Juden. Dies geschah im Zusammenhang mit dem Fußballspiel Maccabi Tel Aviv gegen Ajax Amsterdam. Die Stimmung vor dem Spiel war seitens pro-palästinensischer Gruppen und Maccabi-Hooligans aufgeheizt.
Sieben Verdächtige stehen inzwischen vor Gericht. Und im Prozess wird immer deutlicher, dass die Gewaltjagd offenbar Tage im Voraus geplant war und nicht auf „Hooligans“ oder „Zionisten“ abzielte. Sondern auf Juden.
Die Liste an furchtbaren Vorfällen ist lang:
Gewalt auf den Straßen Amsterdams.
Im Prozess kommt nicht nur ans Licht, dass die Täter antisemitisch motiviert handelten. Es steckte eine regelrechte Taktik samt entsprechender Logistik hinter den Angriffen. Die Tatverdächtigen verbrachten offenbar Tage mit der Organisation der Angriffe und planten sogar, potenzielle Täter in Bussen anreisen zu lassen.
In den Niederlanden und in Deutschland hat sich kurz nach den Horror-Angriffen die Behauptung verbreitet, die Taten seien eher spontan geschehen und als Reaktion auf Provokationen seitens israelischer Fußballfans zu verstehen.
Anders hingegen bewerten die israelischen Ministerien den Angriff. Das „Nationale Zentrum zur Bekämpfung von Antisemitismus“ des Ministers Amichai Chikli hatte rasch mutmaßliche Verbindungen zu Islamistengruppen festgestellt. Konkret: zur Hamas.
Der israelische Minister Chikli erklärte auf X: „Am 7. und 8. November 2024 waren pro-palästinensische Gruppen mit Verbindungen zu den Terrororganisationen Hamas und PFLP am Pogrom gegen israelische Touristen und Juden in Amsterdam beteiligt. Eine der führenden Organisationen war Stichting Palestijnse Gemeenschap (PGNL).“
WM 2026 in USA: Fifa-Skandal! Trump ruft Infantino an! Sperre für US-Spieler aufgehoben I WELT LIVE











