Sie müssen gar nicht selber spielen: Fußball macht glücklich

vor 11 Monaten

Sie müssen gar nicht selber spielen: Fußball macht glücklich
Bildquelle: NiUS

Es gibt Statistiken, die man gar nicht kennt, aber es scheint, als habe man sie schon immer in sich gefühlt. Die neue Studie der Universität Freiburg und dem SKL-Glücksatlas ist so eine. Sie besagt: Fußballgucken macht glücklich – auch in der Liebe.

Die Bundesliga beginnt – ein Freude-Faktor für Millionen Menschen. Sowohl die Lebenszufriedenheit als auch die Liebe profitieren. Wer viel Fußball schaut, ob vor dem Fernseher oder live im Stadion, ist auf einer Skala von null bis zehn im Durchschnitt 0,6 Punkte zufriedener als Fußball-Abstinenzler.

Diese Untersuchung zeigt, dass 61 Prozent der Befragten Fußball schaut, ein Viertel davon mindestens einmal pro Woche. Wer oft Spiele verfolgt, erreicht bei der Lebenszufriedenheit im Schnitt 7,0 Punkte auf einer Skala von null für „gar nicht zufrieden“ bis zehn für „völlig zufrieden“ und liegt damit 0,3 Punkte über dem Gesamtdurchschnitt. Selbst gelegentliche Fußball-Zuschauer sind nach der Analyse im Schnitt zufriedener als „diejenigen, die völlig darauf verzichten“, schreibt die Agentur AFP, die über die Untersuchung berichtet. Gründe für die größere Zufriedenheit sind vor allem das gemeinsame Erleben beim Fußballgucken und die „emotionale Beteiligung“.

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