Sicherheitsfirma feuert Ex-Soldaten, weil er Trans-Häftlinge nicht mit weiblichen Pronomen ansprechen wollte

vor 11 Monaten

Sicherheitsfirma feuert Ex-Soldaten, weil er Trans-Häftlinge nicht mit weiblichen Pronomen ansprechen wollte
Bildquelle: Apollo News

Weil er sich weigerte, Transgender-Häftlinge als Frauen anzusprechen, wurde ein ehemaliger britischer Soldat noch vor seinem ersten Arbeitstag als Justizbeamter gefeuert. Jetzt klagt er gegen das Sicherheitsunternehmen GeoAmey, wie die Daily Mail berichtet.

David Toshack, 50, sollte als Gefängnisbeamter am Sheriff Court in Kirkcaldy (Schottland) eingesetzt werden. In einer verpflichtenden Schulung erklärte er nach eigenen Angaben, er sei nicht bereit, einen biologisch männlichen Häftling als Frau anzusprechen. In dem Gespräch sagte er: „Ein Mann kann keine Frau sein.“

Kurz darauf wurde er aus dem Seminar ausgeschlossen – und am selben Tag entlassen. Toshack hatte zu diesem Zeitpunkt noch keinen einzigen Arbeitstag absolviert. Ihm sei mitgeteilt worden, seine Aussage verstoße gegen die Unternehmensrichtlinien und sei rechtlich nicht zulässig. Eine offizielle Stellungnahme zu den konkreten Gründen liegt nicht vor. GeoAmey teilte lediglich mit: „Da es sich um ein laufendes Gerichtsverfahren handelt, ist ein Kommentar derzeit nicht angebracht.“

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