„Deutschland ist zurück. Wir sind kein Standort der Vergangenheit, sondern ein Standort der Gegenwart und vor allem der Zukunft!“, tönte Kanzler Friedrich Merz (CDU) beim sogenannten Investitionsgipfel unter dem hochtrabenden Motto „Made in Germany“ mit Topmanagern von Großunternehmen. Es lohne sich, wieder in Deutschland zu investieren.
Am 13. August, dem Tag des Mauerbaus vor 64 Jahren, ist Friedrich Merz (CDU) 100 Tage im Amt. Damit hat er fürs erste schon mal mehr erreicht, als ihm vielfach vorhergesagt wurde. Ansonsten gibt es keinen Grund zum „Feiern“ – außer der größten Schuldenaufnahme aller Zeiten, außer den rasant steigenden Arbeitslosenzahlen und den immer neuen Insolvenz-Rekorden sowie den explodierenden Kassenbeiträgen. Deutschland droht das dritte Jahr in Folge ohne Wachstum. Der „grüne“ Klima-Irrsinn wird ebenso fortgesetzt wie Merkels Masseneinwanderungspolitik, diese ergänzt um das Verramschen deutscher Pässe.
Darüber wurde beim Showgipfel mit den Bossen im Kanzleramt (Teilnehmer u.a. Deutsche Bank-Chef Christian Sewing, Siemens-Boss Roland Busch, Springer-CEO Mathias Döpfner) geflissentlich hinwegpalavert.
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