Zwei Bundespolizisten erheben schwere Vorwürfe gegen eine Trans-Kollegin bei der Berliner Polizei. Sie berichten, unter Drogen gesetzt und sexuell missbraucht worden zu sein. Im Zuge der Diskussion um den Vorfall offenbart das Bundeskriminalamt auf Anfrage von Apollo News, dass Sexualverbrechen, die von Transpersonen begangen werden, nicht gesondert erfasst werden. „In der PKS wird zur tatverdächtigen Person das eingetragene Geschlecht (männlich oder weiblich) erfasst“, heißt es seitens der Polizei.
Konkret heißt dies, dass nun im Fall der Berliner Trans-Polizistin, die Täterin einfach als Frau vermerkt und nicht gesondert gezählt wird. Grundsätzlich werden Trans-Frauen, die eine Sexualstraftat begehen, in der Statistik als weibliche Tatverdächtige gewertet.
Apollo News wollte ebenfalls wissen, wie viele der als Frauen kategorisierten Straftäter transsexuell sind. Das BKA erklärte daraufhin, dass die erbetene Informationen auf Basis der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) nicht vorliegen würde.
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