Manche Lügen haben lange Beine und legen einen weiten Weg zurück. Zum Beispiel die Lüge, dass ein Mann eine Frau sein kann, wenn er es bloß behauptet. Geboren in den Seminarräumen amerikanischer Universitäten, zu Papier gebracht von Judith Butler in ihrem Buch „Gender Trouble“, verbreitete sich die Lüge über die gesamte westliche Welt und schaffte es so zunächst in den Deutschen Bundestag und dann bis zur Berliner Polizei.
In den vergangenen Tagen wurde folgender Fall publik: Ein Polizist, der als sogenannte Trans-Frau lebt und auf den Namen Judy S. hört, soll zwei Bundespolizisten unter Drogen gesetzt und unter anderem mithilfe einer Penispumpe misshandelt haben. In ihrer Anzeige gaben die Polizisten laut Bild an, nicht gewusst zu haben, dass es sich bei S. um einen Mann handelte. Nun wurde S. auch noch zur zweiten stellvertretenden Gesamtfrauenvertreterin der Berliner Polizei gewählt. Anscheinend wussten auch viele Polizistinnen bei der Wahl nicht, dass S. ein Mann ist. Er bekam 638 Stimmen.
Judy S.
Jede Lüge braucht jemanden, der sie verbreitet. Im Falle der Trans-Lüge wird die Bevölkerung seit Inkrafttreten des Selbstbestimmungsgesetzes im November sogar gesetzlich dazu verpflichtet. Das Offenbarungsverbot stellt es unter Strafe, das Geschlecht eines Mannes zu offenbaren, der sich per Sprechakt auf dem Standesamt zur Frau erklärt hat. Die Bundesregierung unter Federführung von Familienministerin Lisa Paus (Grüne) und Ex-Justizminister Marco Buschmann (FDP) zwingt das Volk per Gesetz zum Lügen.
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