Sexualisierte KI-Bilder bei Grok: Großbritannien prüft offenbar vollständige Sperrung von X

vor 6 Monaten

Sexualisierte KI-Bilder bei Grok: Großbritannien prüft offenbar vollständige Sperrung von X
Bildquelle: Apollo News

Die britische Regierung erwägt erstmals offen ein vollständiges Verbot der Plattform X. Auslöser ist die Nutzung des KI-Werkzeugs „Grok“ zur Erstellung sexualisierter Deepfake-Bilder von Frauen und Kindern. Premierminister Keir Starmer bezeichnete die Vorgänge als „beschämend“ und „widerwärtig“. Nach Angaben des Telegraph führt die Regierung Gespräche mit befreundeten Staaten über eine koordinierte Reaktion.

Dem Bericht zufolge hat Downing Street Kontakt zu Regierungen aufgenommen, die ähnliche Bedenken teilen, darunter Australien und Kanada. Ziel sei es, den politischen Druck auf X-Eigentümer Elon Musk zu erhöhen. In Regierungskreisen heißt es, ein gemeinsames Vorgehen mehrerer Staaten würde „ein starkes Signal“ senden.

Die britische Regierung kündigte an, notfalls die Befugnisse aus dem Online Safety Act zu nutzen. Sollte X die beanstandeten Funktionen nicht entfernen, könnte der Zugang zur Plattform für Nutzer in Großbritannien vollständig blockiert werden.

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