Beim Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Mittwoch (28.Mai) in Berlin ist auch über neue Waffenlieferungen gesprochen worden. Während die Ukraine weiter auf Taurus-Marschflugkörper hofft, kündigte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) eine „andere Form“ der Hilfe an, ohne Details zu nennen. Der CDU-Oberkriegstreiber Roderich Kiesewetter flippte daraufhin aus.
Bei ihrem Treffen in Berlin haben Merz und Selenskyj über die Lage in der Ukraine und das künftige gemeinsame Vorgehen beraten. Dabei ging es auch um die Lieferung der viel diskutierten weitreichenden Taurus-Marschflugkörper.
Auf die Frage, ob die ukrainische Armee weiterhin dieses deutsche Waffensystem benötige, sagte Selenskyj bei der anschließenden gemeinsamen Pressekonferenz: „Bezüglich weitreichender Waffen, die Deutschland herstellt oder auch andere Länder herstellen – natürlich brauchen wir das.“
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











