Schwulen-Pornos an sächsischer Schule: Aktivistinnen verschwiegen sozialistischen Projektträger

vor 3 Monaten

Schwulen-Pornos an sächsischer Schule: Aktivistinnen verschwiegen sozialistischen Projektträger
Bildquelle: Apollo News

Zwei linke Aktivistinnen, die sich selbst als „non-binär“ bezeichnen, zeigten einer neunten Klasse im sächsischen Landkreis Görlitz pornografisches Material mit homosexuellem Inhalt. Beauftragt wurden sie von der Schulleitung, die die Aktivistinnen als pädagogische Begleiterinnen für eine Projektwoche zum Thema „Mut“ engagierte. Dass die Verantwortlichen im Auftrag der Organisation „Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken“ arbeiteten, sollen sie verschwiegen haben.

Lediglich die Förderung des Projekts durch die Amadeu-Antonio-Stiftung sei laut einem Sprecher des sächsischen Kultusministeriums der Schulleitung bekannt gewesen, nicht aber der Projektträger. „Vertragspartner für die Schule waren die beiden Projektverantwortlichen persönlich“, heißt es in einer Auskunft gegenüber Apollo News. Auf die sozialistische Jugendorganisation „Die Falken“ hätten sich die Aktivistinnen beim Vertragsschluss nicht bezogen.

Der Vorfall in der Oberschule Schleife, über den zuerst die Junge Freiheit berichtete, sorgte bundesweit für Empörung. Die Betreuerinnen sollen gegenüber der Schulklasse verlangt haben, dass man sich mit Pronomen vorstellt. Als eine Schülerin darauf bestand, mit ihrem weiblichen Vornamen angesprochen zu werden, soll ihr geantwortet worden sein, man habe in „Nazi Sachsen“ nichts anderes erwartet. Anschließend soll pornografisches Material ausgeteilt worden sein, das auch explizit homosexuelle Darstellungen von Männern zeigte.

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