Im Deutschland der “UnsereDemokratie” wird mit zweierlei Maß gemessen. Vergewaltigungen, Messermorde und Totschlag sind, vor allem, wenn sie die Richtigen begangen haben, nicht so schlimm und werden halbherzig verfolgt und bestraft. Textnachrichten mit nur der leisesten Kritik an der Regierung oder NGOs aber nicht. Linke Terroristen können kritische Infrastruktur zerstören und können nicht ausfindig gemacht werden. Andere werden wegen Albernheiten von einem Heer von Mitarbeitern des Verfassungsschutzes überwacht und sitzen jahrelang in Untersuchungshaft.
Diese staatliche Unwucht bekommen jetzt auch Schüler zu spüren. Sie, die es gewohnt waren, während der Schulzeit gegen das “Klima” demonstrieren zu können, werden jetzt, da es tatsächlich um ihr Leben geht, verfolgt und bestraft, wenn es gegen die Wehrpflicht geht.
Der SWR berichtet, dass am Stuttgarter Eschbach-Gymnasium Schüler beim sogenannten „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ den Unterricht verlassen haben, um gegen das neue Wehrdienstgesetz zu demonstrieren. Die Antwort des Staates fiel anders aus, als die Schüler das von den Klima-Demonstrationen gewöhnt waren. Bei der Wehrpflicht: 20 Euro Verwarnungsgeld wegen unentschuldigten Fehlens.
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