Auf der nach allen Seiten offenen Skandalskala der (vormaligen) Bildungsnation Deutschland gibt es nichts, was es nichts gibt. Zum Beispiel konnten Mitte März 2026 zwei „nonbinäre“ „Theater“-Aktivisten namens „Paula und Anna“ an der sächsischen Oberschule in Schleife (Landkreis Görlitz) in der Klasse 9B (Alter der Schüler: 14 bis 15) einen als „Theaterprojekt“ deklarierten „Unterricht“ in Sachen „Porno“, schwuler Oralverkehr, Anti-AfD, Anti-Höcke und Co. inszenieren. Die beiden Aktivisten versäumten es auch nicht, die verquere Gendersprache zu propapieren; so ließen sie sich mit genderneutralen Pronomina ansprechen und forderten Schüler auf, selbiges von sich selbst zu sagen. Zuerst berichtete die Junge Freiheit.
Das von der Amadeu-Antonio-Stiftung (AA-Stiftung) mitfinanzierte „Projekt“ war übrigens auf fünf (!) Tage angelegt. Da Schüler der Klasse aber – hier hat sich das Handy in der Schule ausnahmsweise bewährt – Fotos von der Inszenierung machten und zu Hause vorzeigten, gab es gottlob wütenden und berechtigten Protest mehrerer Eltern. Der Schulleiter beendete das „Projekt“ denn auch nach dem ersten Tag. Der Nimbus der deutsch-sorbischen Schule stand auf dem Spiel, zumal der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) über diese Schule kürzlich gesagt hatte, diese Schule spiele „in der Champions League“. Mittlerweile stellt sich die Frage, um welche Liga es geht.
Am Dienstagabend des 14. April nun gab es eine Aussprache im Gemeinderat. Eltern betätigten sämtliche Presseberichte. Am 5. Mai soll der Schulleiter vor dem Gemeinderat auftreten müssen.
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











