Es ist ein historischer Schulden-Wortbruch und eine in der deutschen Nachkriegsgeschichte beispiellose Wählertäuschung, mit denen sich Friedrich Merz (CDU) ins Kanzleramt lügen will. Und der Staatsfunk marschiert – wieder einmal – im Gleichschritt mit.
So wie in der ARD-Sendung „Maischberger“: Die ausgewählten Journalisten (Propaganda-Assistenten) diskutieren über die „spektakulären“ Schuldenpläne, ohne auch nur an einer Stelle den Wortbruch des CDU-Chefs anzusprechen.
Anja Kohl, „Wirtschafts- und Finanzexpertin“ der ARD, sagte, die neuen Schulden seien „dringend notwendig“, denn Trump habe sich dafür entschieden, „dass er Deutschland alleine lässt“.
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











