Am Donnerstagabend ist es nahe der sogenannten „Revolutionären 1. Mai“-Demonstration in Berlin-Kreuzberg zu einem schweren Gewaltverbrechen gekommen. Gegen 20 Uhr wurden Polizei und Rettungskräfte zum Mehringplatz gerufen.
Nach Informationen der Bild erlitt eine Person eine Stichverletzung, die andere soll durch mindestens einen Schuss verletzt worden sein. Beide Opfer wurden schwer verletzt, schwebten aber nicht in Lebensgefahr.
Wie die B.Z. berichtet, wurden die Schüsse aus fahrenden Autos abgegeben. Die Täter flüchteten demnach zunächst in einem schwarzen VW Golf und einem silbernen Audi. Die Polizei leitete eine Fahndung ein und nahm später zwei Verdächtige fest. Ein Motiv ist bislang nicht bekannt. Der Tatort wurde weiträumig abgesperrt.
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