+++ Schüsse mit zwei Toten in Raunheim +++ 15-Jähriger stirbt nach Angriff vor Supermarkt +++ 29-Jähriger bei Messerattacke in lebensgefährlich verletzt +++

vor 4 Monaten

+++ Schüsse mit zwei Toten in Raunheim +++ 15-Jähriger stirbt nach Angriff vor Supermarkt +++ 29-Jähriger bei Messerattacke in lebensgefährlich verletzt +++
Bildquelle: NiUS

Messerübergriffe, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte sind inzwischen trauriger Alltag in Deutschland. Durch die fortgesetzte Masseneinwanderung in den vergangenen zehn Jahren haben die Übergriffe und Gewaltdelikte eine neue Qualität erreicht. In vielen Medien laufen die Nachrichten darüber nur noch „unter ferner liefen“ – wenn denn überhaupt berichtet wird.

NIUS dokumentiert den Wahnsinn, der sich in deutschen Städten abspielt, in einem ständig aktualisierten Protokoll:

Raunheim, 17. März: Eine bewaffnete Person betritt gegen 3.45 Uhr ein Bistro nahe dem Frankfurter Flughafen. Dort schießt er unvermittelt auf zwei Personen und flüchtet danach. Die beiden Opfer werden dabei so schwer verletzt, dass sie noch am Tatort versterben. Die Polizei sucht noch immer mit Hochdruck nach dem Täter.

Bremen, 16. März: Eine 30-Jährige Transfrau ist am Nachmittag gemeinsam mit einer weiteren Transfrau in der Innenstadt unterwegs. Einige Meter vor einer Haltestelle werden die beiden zunächst von einem Mann homophob beleidigt. Nach einem kurzen Wortgefecht kommt der Unbekannte näher und schlägt der 30-Jährigen mit der Faust ins Gesicht. Anschließend flüchtet der Mann. Das Opfer gibt später bei der Polizei an, dass der Angreifer einen dunklen längeren Bart hatte und türkisch spricht.

Recklinghausen, 15. März: In einer Kneipe an der Herrenstraße geraten ein 21-Jähriger aus Herten und ein 22-Jähriger aus Dortmund mit einer größeren Personengruppe in einen Streit. Im weiteren Verlauf kommt es zu körperlichen Auseinandersetzungen unter Einsatz von gefährlichen Gegenständen. Im Rahmen der Ermittlungen konnten bereits vier Tatverdächtige als Beteiligte der Auseinandersetzung ermittelt und vorläufig festgenommen werden. Vorgeworfen werden versuchter Totschlag und gefährliche Körperverletzung. Für die weiteren Ermittlungen ist eine Mordkommission eingerichtet.

Hildesheim, 14. März: Ein 29-Jähriger ist am frühen Abend mit seiner Lebensgefährtin unterwegs. Plötzlich treffen sie auf einen 31-jährigen Mann, der unvermittelt ein Messer zieht und auf den 29- Jährigen einsticht. Dieser wird dabei lebensgefährlich verletzt. Danach flüchtet der Angreifer. Beamte können ihn später an seiner Wohnanschrift in Hildesheim-Achtum festnehmen. Den ersten Ermittlungen zufolge sollen Täter und Opfer sich gekannt haben. Der 31-Jährige sitzt nun in Untersuchungshaft, ihm wird versuchter Totschlag vorgeworfen.

Eisenach, 13. März: Ein 13-Jähriger ist am Nachmittag zu Fuß unterwegs. Plötzlich und völlig unverhofft wird er von zwei unbekannten Jugendlichen geschubst. Im weiteren Verlauf drängen die beiden ihn in eine Gasse und fordern die Herausgabe von Bargeld. Der Junge kann jedoch nur wenige Cent herausgeben. Einer der Täter, ein 15-jähriger Syrer, schlägt dem 13-Jährigen daraufhin mehrfach ins Gesicht. Danach flüchten die beiden Jugendlichen. Das Opfer bleibt leicht verletzt zurück.

Stuttgart, 13. März: Ein 15-Jähriger steht gegen 12.00 Uhr vor einem Schulgebäude, als ein Unbekannter auf ihn zukommt und ihm unvermittelt ins Gesicht schlägt. Der Jugendliche stürzt zu Boden und versucht, sein Gesicht zu verdecken, als der unbekannte Mann weiter in seine Richtung schlägt und dabei sein Mobiltelefon stehlt. Anschließend flüchtet der Täter. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Neubrandenburg, 13. März: Am Abend sitzt ein 20-Jähriger an einer Bushaltestelle. Dort kommen drei Jugendliche auf ihn zu und fragen nach Bargeld und Drogen. Der 20-Jährige gibt an nichts dergleichen zu besitzen. Daraufhin durchsucht einer aus der Gruppe seine Jackentasche. Als er nichts findet, schlägt er schließlich auf den 20-Jäjhrigen ein. Danach flüchtet das Trio. Das Opfer verständigt die Polizei und kommt mit einer Kopfverletzung ins Krankenhaus. Gegenüber der Polizei beschreibt er den Haupttäter als südländisch.

Singen, 13. März: Gegen 11 Uhr biegt ein 26-Jähriger mit seinem Auto links in eine Straße ab. Ein bislang unbekannter, von links kommender Autofahrer fühlt sich dadurch offensichtlich in seiner Vorfahrt beeinträchtigt. Er wendet kurzerhand sein Auto und tritt an den bereits an der Einfahrt zur Tiefgarage der Sparkasse haltenden Wagen des 26-Jährigen heran. Dort beginnt er sofort den jungen Mann laut zu beschimpfen. Außerdem packt er ihn am Hemd und schlägt ihm schließlich durch das geöffnete Fahrerfenster mit der Faust ins Gesicht. Anschließend steigt der Unbekannte wieder in seinen Wagen und fährt davon. Laut Zeugenaussagen soll der Angreifer ein indisches Erscheinungsbild haben.

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