Geschichte wiederholt sich doch. Aktuell werden Schüler von linken Kräften, darunter einer „Bildungs“-Gewerkschaft, zu „Demonstrationen“ während der Unterrichtszeit aufgerufen: gegen eine Wehrpflicht, gegen die AfD, vor kurzem „für“ das Klima … Das erinnert fatal an die Mobilisierung, ja an den politischen Missbrauch von jungen Leuten im NS-Deutschland, in der DDR, in der Sowjetunion, in China … Vor Jahren in Deutschland gegen Atomkraft, gegen „Castor“-Transporte usw.
Nun hat die vereinte Linke, die sich – einen Begriff pervertierend – „Zivilgesellschaft“ nennt, Schüler für Freitag, 5. Dezember, zu bundesweiten Demonstrationen und „Schulstreiks“ gegen jede Form von Wehrpflicht aufgerufen. Wobei allein der Begriff „Streik“ falsch ist, denn Schüler erbringen wirtschaftlich keine Arbeitsleistung, sie sind vielmehr Empfänger einer staatlichen Leistung. Vorne dran: Schülerausschüsse und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die übrigens eben erst darüber geklagt hat, dass Schüler heutzutage nicht einmal mehr einen Stift halten oder selbständig eine Toilette aufsuchen könnten. TE hat am 2. Dezember darüber berichtet.
„Wir wollen nicht als Kanonenfutter enden“, heißt es im Internet in einem Aufruf zum „Schulstreik gegen Wehrpflicht“, der in mehr als 40 Städten inszeniert werden soll. Wörtlich tönen die Organisatoren: „Wir schauen nicht stumm zu, wie wir und unsere Freunde per Los zum Töten und Sterben gezwungen werden.“ In Berlin etwa meinen die Organisatoren: „Mit der neuen Zwangsmusterung für alle Jugendlichen des Jahrgangs 2008 belasten politische Entscheidungsträger Jugendliche erneut, ohne zu fragen, wie es ihnen geht oder wie es die Mehrheit grundsätzlich sieht.“
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











