Kaum ein Disney-Film der letzten Jahre wurde so heiß erwartet, wie die Neuverfilmung des Klassikers „Schneewittchen“ – allerdings weniger von einem Publikum, das ihm aus Vorfreude entgegenfieberte, sondern von jenen, die ihn verreißen oder anderweitig schlecht machen wollten.
Die Neuverfilmung des Klassikers „Schneewittchen“ wurde lange erwartet, allerdings, um den Film zu verreißen.
Wie es dazu kommen konnte, hat nicht wirklich viel mit dem fertigen Film zu tun, sondern dem Marketingapparat um ihn herum. Nachdem sich Peter Dinklage („Game of Thrones“), der wohl bekannteste kleinwüchsige Darsteller, abfällig über die „rückständige Story von sieben Zwergen, die in einer Höhle leben“ äußerte, ging Disneys progressiv-ängstliche Marketingabteilung gleich am nächsten Tag auf die Barrikaden. Man ließ verlauten, man werde diese sieben Charaktere genau überdenken.
Peter Dinklage, der wohl bekannteste kleinwüchsige Darsteller, kritisierte die Darstellung der sieben Zwerge – und löste damit eine Welle von Änderungen aus.
Was natürlich eine schlechte Nachricht für alle kleinwüchsigen Schauspieler in Hollywood darstellte, da sie normalerweise, trotz aller Progressivität, nicht gerade als „der nächste James Bond“ gehandelt werden und über ein paar Drehtage mehr im Jahr durchaus froh sein dürften.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











