Trumps erste Woche nach seiner Rückkehr ins Weiße Haus verlief fulminant. Der Präsident erlässt eine Flut von Verordnungen, wickelt die Biden-Politik ab und zeigt unmissverständlich, dass jetzt ein anderer Wind weht.
„Die Amerikaner stimmen für entschlossenes, schnelles Handeln und echte Führung; und Trump versteht das mehr als jeder andere“, so brachte es Kristin Davison, Strategin der Republikaner, kürzlich auf den Punkt. An seinem massiven Schreibtisch unterschreibt Trump ein Dekret nach dem anderen, er sucht Opfer des Hurrikans in North Carolina und die der Waldbrände in Kalifornien auf und sagt unbürokratische Hilfe zu, gibt Interviews und Pressekonferenzen, hält Reden, lässt sich zum Davos zuschalten und sagt sich unbekümmert von allem los, was jahre- und jahrzehntelang als vermeintlich notwendig galt.
„Oh, that's a big one!“: Trump-Kommentar zum Austritt aus der WHO.
Donald J. Trump hat sich für seine zweite Amtszeit viel vorgenommen – und hat gleich am ersten Tag im Oval Office damit begonnen, seine Wahlversprechen einzulösen. Die illegale Migration soll beendet werden – Trump erklärt die Südgrenze zum Notstandsgebiet und schützt sie jetzt mit regulären Militäreinheiten, und die Grenzschutzbeamten des ICE nehmen hunderte von illegalen Migranten fest, viele von ihnen mit zahlreichen Verbrechen auf dem Kerbholz (NIUS berichtete).
Ruck-zuck abgeschaltet: die App CBP One für illegale Einwanderer.
Und schieben etliche noch am selben Tag ab. Eben wurden auch 50 Mitglieder der gefährlichen Tren de Aragua verhaftet, das ICE sammelt Kinderschänder und Terrorverdächtige des Islamischen Staates ein.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











