Am 27. Januar wurde ein Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im Einsatz mit einem Schlagring attackiert. Nun schilderte Andre Zimmer den Vorfall in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Der Polizei war der Angriff keine Pressemitteilung wert, „weil es sich um ein Körperverletzungsdelikt handelte“, zitiert die WAZ einen Polizeisprecher.
Grund für die Attacke sei ein Streit um das Überqueren einer Straße bei Rot gewesen. Während Zimmer, der für einen Behindertenfahrdienst unterwegs war, bei Grün über die Ampel fuhr, soll eine Gruppe von Schülern bei Rot über die Straße gerannt sein. Nur durch eine Gefahrenbremsung habe der DRK-Mitarbeiter einen Zusammenstoß verhindert, berichtet er.
Daraufhin habe er gerufen, dass „man auch bei Grün gehen könne“. Es folgten zunächst Beleidigungen von einem jungen Mann aus der Gruppe. Zimmer beschreibt, er sei unweit davon entfernt rechts herangefahren. Um sich etwas zu trinken aus dem Auto zu holen, ging er Richtung Kofferraum.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











