Schimpftiraden und E-Mail-Terror: Anja Reschke leistet sich befremdliche Männerhass-Show

vor 4 Monaten

Schimpftiraden und E-Mail-Terror: Anja Reschke leistet sich befremdliche Männerhass-Show
Bildquelle: Apollo News

Männer sollen sich verdammt noch mal mehr anstrengen – dann finden sie vielleicht, vielleicht aber auch nicht, doch noch eine Freundin. Unter dieses Motto hat Anja Reschke ihre jüngste Sendung in der ARD gestellt. „Heterofatalismus“ nennt sie das Phänomen, das sie zu dieser Ansage verleitet, also die vermeintlich in der Gesellschaft unter Frauen zunehmende Unlust, sich noch auf heterosexuelle Beziehungen einzulassen, weil sie von Männern als Partnern enttäuscht sind.

Um diese These zu untermauern, führt Reschke verschiedene weibliche Influencer wie Katja Krasavice an, die in Podcasts tönen, dass sie ja eh keinen Mann mehr wollen, weil die ja alle irgendwie blöde seien. Zusätzlich zeichnet die Moderatorin die Emanzipation der Frau im letzten Jahrhundert nach – mit dem Ergebnis, dass die finanzielle Unabhängigkeit der Frau nun auch für viele von ihnen den Wunsch nach einem Ehepartner obsolet gemacht hätte.

Zwar gesteht sie ein, dass eine Beziehung ja noch etwas mehr als eine wirtschaftliche Gemeinschaft sei, aber auch beim Punkt Zusammenleben wären Männer ja, so die weitere Erzählung, so unfähig, uninteressiert und lernfaul, dass es für Frauen unerträglich sei. Als Beweis wird eine Studie angeführt, die zeigen soll, dass Frauen am glücklichsten sind, wenn sie Single sind. Wie viele unglückliche Single-Frauen ihr Unglück auch zugeben, kann freilich nicht statistisch erhoben werden.

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