Messerübergriffe, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte sind inzwischen trauriger Alltag in Deutschland. Durch die fortgesetzte Masseneinwanderung in den vergangenen zehn Jahren haben die Übergriffe und Gewaltdelikte eine neue Qualität erreicht. In vielen Medien laufen die Nachrichten darüber nur noch „unter ferner liefen“ – wenn denn überhaupt berichtet wird.
NIUS dokumentiert den Wahnsinn, der sich in deutschen Städten abspielt, in einem ständig aktualisierten Protokoll:
Mannheim, 14. Oktober: Nahe der Pferderennbahn in Mannheim-Friedrichsfeld wird die Leiche einer 51-jährigen Frau gefunden. Erste Untersuchungen der Heidelberger Kriminalpolizei deuten darauf hin, dass die Frau einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein könnte. Der Tatort liegt nur wenige Kilometer von dem Waldstück entfernt, in dem bereits vor vier Wochen eine 36-jährige Joggerin tot aufgefunden wurde. Sie starb durch Stichverletzungen. Es stellt sich nun die Frage, ob es sich eventuell um denselben Täter handelt. Von ihm fehlt immer noch jede Spur.
Berlin, 14. Oktober: Am Abend wird vor einem Imbiss an der Residenzstraße ein Mann angeschossen. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot zum Tatort aus. Vor Ort entdecken sie auch Einschusslöcher an einer Wand, einer Mülltonne und in einem Baum. Der Verletzte wird in ein Krankenhaus gebracht und muss operiert werden. Vom Täter fehlt jede Spur!
Montagabend in Berlin-Reinickendorf: Zwei Polizisten begutachten eine Spur, die eine Kugel an einem Baum hinterlassen hat. Zuvor ist ein Mann an einem Imbiss angeschossen worden.
Verl, 12. Oktober: Zwei Männer streiten sich in einem Bahnhof im Norden von Nordrhein-Westfalen. Ein Zeuge wird aufmerksam: Es scheint um eine Tötung zu gehen. Er alarmiert die Polizei. Diese nehmen daraufhin die beiden Verdächtigen fest. Es handelt sich um einen 40-jährigen Verler mit polnischem Pass und einen 33-jährigen Deutschen. In der Wohnung des Älteren finden die Ermittler dann tatsächlich Leichenteile. Nach ersten Ermittlungen der Mordkommission erhärtet sich der Tatverdacht gegen den 40-Jährigen wegen eines Tötungsdelikts. Der 33-Jährige wird wieder auf freien Fuß gelassen!
Fulda, 12. Oktober: Auf einem Parkplatz nahe der Fuldaer Kaiserwiesen kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei männlichen Personengruppen. Als Polizei und Rettungskräfte eintreffen finden sie zwei junge Männer im Alter von 17 und 20 Jahren mit Stichverletzungen im Oberkörper vor. Die Personengruppen haben sich aufgelöst, der Täter ist seither flüchtig.
Salzgitter, 11. Oktober: In Lebenstedt eskaliert eine Familienfeier. Etwa 100 Personen streiten und prügeln sich. Die Polizei muss mit einem Großaufgebot anrücken und beschreibt die Beteiligten als „aggressiv und provokativ“. Ein Mann hält eine Axt in der Hand. Um die Lage unter Kontrolle zu bringen, müssen die Polizisten von Kollegen aus Peine, Wolfenbüttel, Braunschweig sowie Diensthundeführern unterstützt werden.
Krefeld, 10. Oktober: Ein Mann schleudert gegen 20 Uhr einen Brandsatz in die Räumlichkeiten der Bundesagentur für Arbeit. Danach zündet er ein vor einem Haus parkendes Auto an und flüchtet in Richtung Bahnhof. Anschließend stürmt er ins „Cinemaxx“ Kino und verschüttet im Foyer eine brennbare Flüssigkeit. In dem Kino befinden sich zu dem Zeitpunkt etwa 150 Personen. Als die Polizei eintrifft, ziehen zwei Beamte ihre Dienstwaffe und schießen den Mann nieder. Beim Täter handelt es sich um den Iraner Hassan A. N., der als behörden- und polizeibekannt galt. Immer wieder war er in Europa wegen gewalttätiger Übergriffe aufgefallen und hatte sich mit insgesamt 27 verschiedenen Identitäten getarnt.
Köln, 10. Oktober: Viele Fans reisen zum Poldi-Abschiedsspiel an. Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen nahe dem Kölner Dom ist ein 32-jähriger polnischer Fußballfan mit einem Messer lebensgefährlich verletzt worden. Er muss im Krankenhaus notoperiert werden! Nach dem Täter wird noch gefahndet. Etwa eine Stunde später entsteht erneut ein Tumult, bei dem Polizisten und Touristen mit Flaschen und Steinen beworfen werden.
Aschaffenburg, 9. Oktober: Im Stadtpark Schöntal eskaliert ein Streit zwischen mehreren Männern. Zwei Beteiligte werden dabei mit Messern verletzt. Als die Polizei eintrifft, hat sich die Gruppe bereits aufgelöst. Die Fahndung nach den Tätern und weiteren Beteiligten läuft aktuell.
Wiesbaden, 8. Oktober: Der 38-jährige Suliman Ibrahimkhil geht am Nachmittag auf seine 27-jährige Ehefrau los und verletzt diese schwer. Danach verlässt der 38-Jährige die Wohnung in der Dotzheimer Straße und befindet sich seitdem auf der Flucht.
Die Polizei fahndet nach Suliman Ibrahimkhil
Bad Oeynhausen, 6. Oktober: Gegen 5:30 Uhr kommt es in einem Café an der Königstraße zu einem Streit zwischen zwei Personen. Dieser verlagert sich im Verlauf nach draußen, wo ein 24-Jähriger dann mit einer Eisenstange auf seinen Kontrahenten einschlägt und ihn schwer verletzt. Der Schläger flüchtet im Anschluss mit einem E-Scooter. Trotz einer sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung kann die Polizei den Mann nicht ausfindig machen.
Ratingen, 6. Oktober: In der Eventhalle „Am Sandbach“ kommt es am frühen Sonntagmorgen zu einer Schlägerei zwischen mehreren jungen Männern. Die Beteiligten gehen mit Messern und Pfefferspray aufeinander los. Die Polizei rückt mit einer Vielzahl an Einsatzkräften an und nimmt einen 26-jährigen Syrer in Gewahrsam. Gegen 22 weitere Personen wird ein Platzverweis ausgesprochen.
Usingen, 6. Oktober: Die Polizei wird gegen 18:15 Uhr zu einer Wohnung in der Bahnhofstraße gerufen, weil sich dort ein 24-jähriger Mann unberechtigt aufhält. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte flüchtet der Mann. Die Beamten können ihn aber schnell einholen. Daraufhin schlägt der 24-Jährige einem Polizisten ins Gesicht. Ihm drohen nun Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Angriff auf Polizeibeamte.
Bremerhaven, 5. Oktober: Im Bereich des Bahnhofs in Lehe wird am Mittag ein 36-jähriger Mann angeschossen. Die Polizei kann den Täter vor Ort festnehmen. Bei ihm handelt es sich um einen 64 Jahre alten Mann. Das Opfer wird in ein Krankenhaus gebracht.
Wuppertal, 5. Oktober: Am Samstagabend sticht ein 51-jähriger Türke in der Notaufnahme der Helios-Klinik auf zwei Bulgaren im Alter von 44 und 58 Jahren ein. Danach flüchtet er. Die Polizei kann ihn aber wenig später in der Nähe des Krankenhauses festnehmen. Nur wenige Stunden zuvor soll sein Sohn mit lebensgefährlichen Verletzungen in die Klinik eingeliefert worden sein. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit der Messerattacke.
Ludwigshafen, 5. Oktober: Gegen 21:15 kommt es im Bereich der Haveringallee zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der auch Messer eingesetzt werden. Vier Männer im Alter von 26 bis 36 Jahren werden dabei verletzt.
Rostock, 5. Oktober: Am Nachmittag greift ein 25-jähriger Afghane in der Innenstadt einen 16-jährigen Syrer an und verletzt ihn mutmaßlich mit einem Messer. Das Opfer erleidet oberflächliche Schnittverletzungen. Der Afghane wird vorläufig festgenommen.
Münchweiler, 5. Oktober: Auf dem örtlichen Oktoberfest werden ein 33-jähriger Mann und seine 31-jährige Begleiterin von einer Gruppe Jugendlicher bespuckt und mit Gegenständen beworfen. Als die beiden sich wehren, schlagen die Jugendlichen auf den 33-Jährigen ein. Er erleidet dabei schwere Verletzungen im Gesicht. Auch seine Begleiterin bekommt einen Schlag ins Gesicht. Die Polizei stellt die Personalien von drei Tatverdächtigen fest.
Güstrow, 4. Oktober: Am späten Abend kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Ein 21-jähriger Afghane hat einen 16-jährigen Syrer angegriffen und mit einem Messer bedroht. Daraufhin haben sich die männlichen Begleiter des 16-Jährigen eingemischt. Die Polizei leitet Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung gegen den 21-jährigen Afghanen ein.
Hof, 3. Oktober: Ein 20-jähriger Mann wird von drei Unbekannten in der Innenstadt zusammengeschlagen. Sie lassen auch nicht von ihm ab, als das Opfer bereits am Boden liegt! Ein Autofahrer beobachtet die Situation und verständigt die Polizei. Der 20-Jährige wird mit einer gebrochenen Nase ins Krankenhaus gebracht! Eine Beschreibung der Täter liegt nicht vor, die Hintergründe des Angriffs sind unklar.
Göppingen, 2. Oktober: In einer Shisha-Bar in der Innenstadt kommt es am Abend zu einer Schießerei. Zwei Personen werden dabei schwer verletzt, ein 29-Jähriger wird sogar tödlich getroffen. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot an und sperrt den Bereich weiträumig ab. Auch ein Polizeihubschrauber ist im Einsatz. Der Täter ist noch immer flüchtig!
Großwallstadt, 23. September: Auf einem Kirchweihfest rast ein 58-jähriger Mann mit seinem Ford Mondeo in eine Gruppe feiernder Menschen. Vier von ihnen, darunter ein 10-jähriges Kind, erleiden dabei Verletzungen. Der Fahrer muss wiederbelebt werden und kommt auf die Intensivstation. Ersten Ermittlungen zufolge soll der Mann vorsätzlich in die Gruppe gefahren sein. Einen Terroranschlag schließt die Polizei aber aus.
Mit diesem Auto raste ein Mann in eine fröhlich feiernde Gruppe. Unter anderem wurde ein Kind verletzt.
Leipzig, 21. September: Ein 14-Jähriger verlässt gegen 1:45 Uhr eine Feier. Auf dem Weg nach Hause wird er von drei Unbekannten attackiert und ausgeraubt. Die Täter fliehen im Anschluss. Die Leipziger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Meppen, 21. September: In einer Kneipe bricht eine Schlägerei aus. Als die Polizei eintrifft flieht ein Beteiligter, kann aber von den Beamten in der Nähe des Bahnhofs gestellt werden. Dort greift der 21-Jährige dann plötzlich einen Polizisten an und würgt ihn fast bis zur Bewusstlosigkeit. Danach gelingt ihm vorerst erneut die Flucht. Nur kurze Zeit später wird er unter massivem Widerstand festgenommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen versuchten Totschlages.
Essen, 20. September: Nach dem Tod eines Patienten werden im Elisabeth-Krankenhaus im Stadtteil Huttrop mindestens sechs Mitarbeiter von Familienangehörigen des Verstorbenen angegriffen. Eine Frau wurde dabei schwer verletzt. Die Polizei nimmt einen 41-jährigen Mann türkisch-libanesischer Herkunft nach dem Vorfall vorübergehend fest, lässt ihn später aber wieder frei. Das „Fachkommissariat für die Bekämpfung der Clankriminalität hat die Ermittlungen übernommen“. Es wird nun untersucht, ob bei den Angreifern Verbindungen zur organisierten Kriminalität bestehen.
Im Essener Elisabeth-Krankenhaus gingen Angehörige auf Krankenhaus-Personal los, weil ihr Verwandter gestorben war.
Karlsruhe, 20. September: Polizeibeamte rücken mit Maschinenpistolen in ein Wohngebiet aus. Laut Zeugenaussagen soll ein Mann eine 33-jährige Frau und ihren Säugling bedroht haben. Spezialkräfte stürmen die Wohnung im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses und nehmen den 34-jährigen Mann widerstandlos fest. Er ist polizeibekannt und hat in der Vergangenheit schon öfter Strafanzeigen erhalten, unter anderem auch wegen Gewaltdelikten. Mutter und Säugling sind unverletzt.
Düsseldorf, 19. September: Ein 60-jähriger Düsseldorfer verlässt am frühen Abend ein Juweliergeschäft an der Friedrichstraße. Plötzlich attackieren ihn zwei Männer von hinten, sprühen ihm Reizgas in die Augen und versuchen, ihm seine Sporttasche zu entreißen. Danach fliehen die Räuber. Laut Aussage des Opfers hatten die Männer schwarze Haare und einen Stoppelbart. Die Polizei ermittelt.
Bremen, 19. September: Auf dem Friedhof im Ortsteil Walle wird die Leiche eines 40 Jahre alten Mannes gefunden. Der leblose Körper weist mehrere Stichverletzungen auf. Ersten Erkenntnissen zufolge soll es sich bei dem Erstochenen um den 40-jährigen Imer D., einen polizeibekannten Stalker handeln. Die Mordkommission ermittelt in dem Fall.
Erfurt, 19. September: In dem Einkaufszentrum „Thüringer Park“ eskaliert ein Streit zwischen mehreren Personen. Bei der Auseinandersetzung werden auch Messer eingesetzt. Die Polizei muss das Gebäude mit einem Großeinsatz räumen. Eine Person erleidet Stich- und Schnittverletzungen. Laut der Polizei handelt es sich bei den Beteiligten um eine Personengruppe nicht-deutscher Herkunft.
Berlin, 18. September: Nahe des Nollendorfplatzes in Berlin-Schöneberg wird ein 37-Jähriger von einer siebenköpfigen Gruppe verprügelt, weil er sie auf Hebräisch angesprochen hat. Dabei erleidet er Verletzungen an den Armen, Beinen und im Gesicht. Die Gruppe flüchtet. Die Polizei geht von einer mutmaßlich antisemitischen Attacke aus. Ein Fachkommissariat des Staatsschutzes des Landeskriminalamts Berlin hat die weiteren Ermittlungen zu dem Vorfall übernommen.
Pinneberg, 18. September: In einer Sportsbar eskaliert ein Streit unter mehreren Männern. Dann schnappt sich einer ein Messer und fuchtelt damit bedrohlich vor den anderen herum. Anschließend verlässt er mit dem Messer die Bar. Auf der Straße wird er dann von zwei weiteren Männern überwältigt. Dabei wird eine Person durch Schnitte verletzt. Der Betroffene liegt aktuell im Krankenhaus. Die anderen Beteiligten befinden sich auf freiem Fuß.
Hamburg, 17. September: Auf der Hamburger Reeperbahn, gegenüber des bekannten Bordells „Pink Palace“ finden Polizeibeamte gegen 5:15 Uhr zwei Männer mit schweren Stichverletzungen. Einer der beiden Männer ist nicht mehr ansprechbar, der zweite Verletzte weigert sich oder ist nicht in der Lage mit den Beamten zu kooperieren. Beide werden umgehend in ein Hamburger Krankenhaus gebracht. Bisher ist unklar, ob die Männer sich gegenseitig attackiert haben oder ob ein Täter auf der Flucht ist.
Lampertheim, 16. September: In einem Waldstück wird eine 36-jährige Joggerin erstochen. Eine rund 30-köpfige Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Bei dem Opfer soll es sich um eine zweifache Mutter handeln, die mit ihrem Mann und Kindern im Alter von fünf und sieben Jahren nur wenige Kilometer vom Tatort entfernt in einem Einfamilienhaus leben soll.
17. September: Spurensicherung am Tatort auf der Hamburger Reeperbahn
Hamburg, 16. September: An der Steinbeker Hauptstraße im Stadtteil Billstedt wird ein Mann niedergestochen. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot an. Der mutmaßliche Täter kann kurz nach der Tat festgenommen werden.
Hamm, 15. September: Gegen 2:30 Uhr kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Frau und einem 20-jährigen Mann. Ein 56-jähriger Passant beobachtet den Streit und versucht zu schlichten. Plötzlich zieht der 20-Jährige ein Messer und sticht zu. Der Mann erleidet Schnittverletzungen am Oberkörper und wird in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Messerstecher flieht nach der Tat, kann jedoch etwa eine Stunde später von Polizeibeamten in seiner Wohnung festgenommen werden. Der 20-Jährige ist bereits als „Intensivtäter“ bekannt.
Berlin, 15. September: Gegen 23:30 Uhr kommt es vor einer Shisha-Bar in der Scharnweberstraße in Reinickendorf zu einer Schießerei. Die Polizei rückt an und findet drei zum Teil schwer verletzte Männer vor. Stichverletzungen zeugen ebenfalls davon, dass auch Messer eingesetzt worden sind. Ein Tatverdächtiger wird noch vor Ort festgenommen.
Berlin, 15. September: Ein noch Unbekannter schießt in der Nacht im Stadtteil Neukölln auf mehrere Autos, einen Geldautomaten und ein Geschäft. Es entsteht ein hoher Sachschaden. Personen werden glücklicherweise nicht verletzt!
Aue in Sachsen, 14. September: In einem Mehrfamilienhaus wird ein 27-jähriger Afghane von einem 24-jährigen Afghanen getötet. Der Mann wird festgenommen und sitzt seitdem in einer Justizvollzugsanstalt. Besonders brisant: Der 24-Jährige soll bereits Anfang September mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten sein, weil er Mädchen nachstellte.
In Aue in Sachsen wurde am 14. September einen 27-Jähriger getötet. Festgenommen wurde ein 24-jähriger Afghane.
Cuxhaven, 13. September: An einer Haltestelle wird ein 68-jähriger Mann mit Benzin übergossen und angezündet. Er kommt mit Verbrennungen in ein Krankenhaus. Der 37-jährige Täter kann zunächst fliehen, wird dann aber von einem Spezialeinsatzkommando festgenommen. Gegen ihn wird nun wegen versuchten Mordes ermittelt.
Hof, 13. September: Die Generalanwaltschaft München lässt einen 27-jährigen Syrer festnehmen. Der mutmaßliche Islamist, hat einen Terroranschlag in der Innenstadt von Hof geplant. Dort wollte er möglichst viele Bundeswehrsoldaten in der Mittagspause töten. Die Tatwaffen, zwei 40 cm lange Macheten, hatte er bereits gekauft.
Karlsruhe, 12. September: Gegen 19:10 Uhr wird ein 57-jähriger Mann in Stutensee-Büching mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Trotz seiner Verletzungen schafft er es zu seiner Nachbarin zu fliehen. Diese verständigt die Polizei. Als Tatverdächtiger wird kurz darauf sein 21-jähriger Mitbewohner festgenommen. Der 57-Jährige erliegt noch in der Nacht seinen Verletzungen. Gegen seinen Mitbewohner wird nun wegen Totschlags ermittelt.
Zwickau, 10. September: Fünf Schulmädchen im Alter von sieben und acht Jahren sind auf dem Weg von der Schule in den Hort, als plötzlich ein Mann mit einem Messer aus dem Gebüsch springt und die Kinder anschreit. Diese flüchten zurück in die Schule. Gegenüber der Polizei beschreiben die Mädchen den Mann wie folgt: dunkler Hauttyp, dunkle Haare, dunkler Stoppelbart. Der Mann ist noch immer flüchtig.
Puchheim, 9. September: Gegen 9:20 Uhr kommt es zu einem bewaffneten Raubüberfall der Sparkasse. Zwei junge Männer, mit je einer Pistole, erbeuten einen kleinen fünfstelligen Betrag und fliehen im Anschluss. Ein dritter Komplize wartet vor der Filiale mit einem Motorroller und nimmt einen der bewaffneten Männer mit. Der andere flieht auf einem Fahrrad. Die Polizei startet sofort eine Suchaktion mit dem Hubschrauber. Die Fahndung verläuft jedoch erfolglos.
Bremen, 8. September: Ein 38-jähriger Mann schlägt mit einer Axt auf seinen 67-jährigen Vater ein. Erst als ein Zeuge einschreitet lässt der Sohn von seinem Vater ab. Dieser wird dadurch nur leicht an den Unterarmen verletzt. Der Angreifer flieht daraufhin nach Hamburg, wo er auch lebt. Dort will er Anzeige gegen seinen Vater erstatten. Die Beamten vor Ort nehmen ihn sofort fest. Nach ersten Erkenntnissen soll ein jahrelanger Familienstreit der Auslöser gewesen sein.
Iserlohn, 7. September: Ein 30-jähriger Iraner wird von einer Männergruppe vergewaltigt und gequält. Kurz vor Mitternacht vernehmen Zeugen laute Schreie aus einem Gebäude. Die Polizei rückt an und findet den 30-Jährigen verletzt vor. Er wird in ein Krankenhaus gebracht. Unter Einsatz eines Polizeihubschraubers können vier Tatverdächtige (24, 34, 42, 46) in einem angrenzenden Waldstück vorläufig festgenommen werden, zwei weitere mögliche Täter sollen noch auf der Flucht sein.
Polizisten sichern die Gegend rund um den Tatort in Iserlohn ab.
Berlin, 7. September: Auf dem Rasthof Stolper Heide an der Bundesautobahn A111 wird ein Mann durch Stiche so schwer verletzt, dass er notoperiert werden muss. Auch die Feuerwehr wird gegen 21:15 Uhr alarmiert und trifft wenig später auf dem Rasthof hinter der Berliner Stadtgrenze ein. Rettungskräfte versorgen den Schwerverletzten zunächst vor Ort und bringen ihn dann in ein Krankenhaus, wo er sich einer Notoperation unterziehen muss. Für die Spurensicherung wird die A111 für mehrere Stunden voll gesperrt.
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