Nur gut eine Woche, nachdem ihre unsägliche Amtszeit als deutsche Außenministerin endlich zu Ende war, trieb die „Grüne“ Annalena Baerbock schon wieder ihr Unwesen auf der Weltbühne. Am Donnerstag (15.Mai) trat sie in New York erstmals als designierte Präsidentin der UN-Vollversammlung auf – ein Posten, den sie in einer Nacht-und-Nebel-Aktion der deutschen Top-Diplomatin Helga Schmid weggeschnappt hatte.
Dass es Baerbock so plötzlich nach New York drängt – darüber wird in der Klatschpresse genüsslich spekuliert. Wobei immer wieder der Name des früheren US-Außenministers Antony Blinken fällt, mit dem sie mehr verbinden soll als nur das globalistische Weltbild.
Jedenfalls soll Baerbocks Wahl zur Präsidentin der Vollversammlung am 2. Juni über die Bühne gehen und ist reine Formsache, weil es keinen Gegenkandidaten gibt. Nur am Rande: Baerbocks von der Bundesregierung geheim gehaltenen Amtsbezüge dürften locker fünfstellig sein und müssen inklusive saftiger Auslandszulagen von den deutschen Steuerzahlern getragen werden.
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