Zwar habe Russland die Initiative von Präsident Wolodymyr Selenskyj zur Kenntnis genommen, doch gebe es noch offene Punkte, die eine Umsetzung erschweren. Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte: „Ohne Antworten auf diese Fragen ist es schwer, auf eine langfristige Waffenruhe einzugehen.“ Das entspreche auch der Haltung von Präsident Wladimir Putin.
Putin hatte bereits im März Bedingungen für eine längere Feuerpause formuliert, als US-Präsident Donald Trump eine 30-tägige Waffenruhe angeregt hatte. Laut Kreml dürfe die Ukraine diesen Zeitraum nicht dazu nutzen, „eine Umgruppierung ihrer Streitkräfte und zu einer Wiederbewaffnung“ vorzunehmen. Zudem müssten die westlichen Waffenlieferungen an Kiew vollständig eingestellt werden. Auf russischer Seite wurden keine vergleichbaren Einschränkungen erwähnt.
Kremlsprecher Dmitri Peskow
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