Der CDU-Sicherheitspolitiker Johann Wadephul soll wie erwartet neuer Außenminister im Kabinett eines Bundeskanzlers Friedrich Merz werden. Eine „feministische Außenpolitik“ ist von dem 62-jährigen Bundestagsabgeordneten zwar nicht zu erwarten, aber Wadephul steht mit seiner Russophobie trotzdem für Kontinuität im Sinne seiner „grünen“ Amtsvorgängerin Annalena Baerbock.
Der CDU-Politiker, der Russland für „immer“ als „Feind“ sieht, ist nicht mehr und nicht weniger als ein Sicherheitsrisiko für Deutschland. Eskalation statt Realpolitik und einer auf Interessenausgleich ausgerichteten Diplomatie – diese linksgrün pervertierte Außenpolitik dürfte auch unter dem aus Nordfriesland stammenden CDU-Mann fortgesetzt werden!
Auch wenn Wadephuls Englisch nicht gerade als fließend bezeichnet werden kann, sind Aussetzer à la „Bacon of hope“ („Speck der Hoffnung“) von ihm eher nicht zu erwarten. Insoweit ist sein sprachliches Niveau zweifelsohne über dem von Baerbock.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











