Ruinen schaffen ohne Waffen: Rückbau von Windrad-Monstern kostet die Steuerzahler Milliarden!

vor etwa 1 Jahr

Ruinen schaffen ohne Waffen: Rückbau von Windrad-Monstern kostet die Steuerzahler Milliarden!
Bildquelle: Deutschland Kurier

In der Hauptstadt kochen die Emotionen hoch, weil auch ein Teil des Berliner Grunewaldes für den Windrad-Irrsinn weichen soll. Nach einem Vierteljahrhundert Energiewende-Irrsinn verschandeln bereits mehr als 30.000 Windrad-Monster deutsche Küsten- und Kulturlandschaften. Mehr als 60.000 sollen es in den nächsten Jahren werden. Mal ganz abgesehen von der nicht gelösten Entsorgungsfrage hochgiftiger Rückstände drohen den deutschen Steuerzahlern durch den Rückbau von in die Jahre gekommenen Alt-Anlagen gigantische Milliardenkosten. Experten rechnen mit bis zu 500.000 Euro je Einheit –  teilweise sogar deutlich mehr.

„Auferstanden aus Ruinen“ hieß es einst in der DDR-Hymne. „Zerfallen zu Ruinen“ müsste man heute dichten – eingedenk einer zerstörerischen sogenannten Klima-Politik seit der unseligen Merkel-Ära, die ungebrochen anhält. Der Verlust von mehr als 100.000 Industriearbeitsplätzen allein im vergangenen Jahr und eine Rekordzahl von Insolvenzen sorgen für Industrie-Brachen, welche die wenigen Neuinvestitionen deutlich überwiegen.

Auch die sogenannten „Neuen Energien“, die dem Volk einst als Motor eines „grünen  Wirtschaftswunders“ angepreist wurden, bringen inzwischen zahlreiche Ruinen hervor. Wie von vielen Experten vorhergesagt, bleibt ein großer Teil der stillgelegten Windkraftanlagen (WKA) einfach stehen und wird nicht rückgebaut. Weil für den Rückbau vielfach das Geld fehlt oder die Betreiber pleite sind.

Nach einem Bericht der „Lausitzer Rundschau“ wurden Stand Mai 2025 in Brandenburg, dem Bundesland mit den nach Niedersachsen meisten Windrädern,  in den zurückliegenden fünf Jahren 195 WKA stillgelegt, aber nur 86 zurückgebaut.

In der Uckermark, der Heimat von Ex-Kanzlerin Angela Merkel (CDU), die den Windrad-Irrsinn einst begann, ist die Lage besonders augenfällig. Im selben Zeitraum wurden hier 76 Anlagen vom Netz genommen und nur 21 demontiert.

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