An der Julius-Maximilians-Universität Würzburg sehen sich zwei Historiker, Professor Peter Hoeres und sein Mitarbeiter Dr. Benjamin Hasselhorn, einer Hexenjagd durch linksgerichtete Aktivisten ausgesetzt. Ein schäbiger Versuch, im Sinne der Cancel Culture politisch missliebige Dozenten mit dem Vorwurf „neurechts“ zu sein, in Verruf zu bringen.
Das Studentenparlament, das von der Grünen Hochschulgruppe und der Linken Liste dominiert wird, hat in einem Beschluss vom 12. März behauptet, an Professor Hoeres’ Lehrstuhl nehme die Neue Rechte mit ihren Haltungen „Einfluss auf die Lehre“. Die Resolution unterstellt eine „neurechte Diskursverschiebung“ des Lehrstuhls und bringt ihn sogar mit der Unterstellung in Misskredit, es gebe Lehrpersonal mit „Kontakten in offen rechtsextreme Kreise“.
Peter Hoeres, Professor für Neueste Geschichte, gilt als konservativ, verfasste unter anderem Artikel für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) und den Cicero sowie mehrere Bücher, darunter „Zeitung für Deutschland: Die Geschichte der FAZ“. Der Historiker, der selbst Anfeindungen ausgesetzt ist, unter anderem, weil er sich kritisch mit der „Genderfehlschreibung“, der vermeintlich neutralen deutschen Wikipedia und der ähnlich eingeordneten Bundeszentrale für politische Bildung (Hoeres: „linksgrüne Vorfeldorganisation“) auseinandergesetzt hat, stellt sich hinter seinen wissenschaftlichen Mitarbeiter Dr. Benjamin Hasselhorn, auf den sich die linken Aktivisten eingeschossen haben.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











