Nach dem Rücktritt von FDP-Chef Christian Lindner hatte zunächst auch Parteivize Wolfgang Kubicki seinen Rückzug angekündigt. Jetzt hat es sich 72-Jährige wieder anders überlegt und will Bundesvorsitzender der sogenannten Liberalen werden.
Wolfgang Kubicki möchte der Politik nach eigenen Worten doch noch erhalten bleiben und FDP-Chef werden. Entsprechende Pläne bestätigte Kubicki gegenüber dem NDR in Schleswig-Holstein.
Die an der Fünf-Prozent-Hürde gescheiterte FDP werde „aufsteigen wie ein Phoenix aus der Asche“, hofft der Noch-Bundestags-Vizepräsident. In der Wahlnacht sei er von „so vielen Menschen“ aus der Partei und von Unterstützern gebeten worden, die Führung der Partei zu übernehmen, dass er ernsthaft darüber nachdenke, im Mai zu kandidieren, um die Partei zusammenzuhalten und neu zu motivieren.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











