Seit dem Beginn seiner zweiten Amtszeit hat US-Präsident Donald Trump eine harte Linie gegenüber illegaler Migration gefahren. Dies zahlte sich bereits in den ersten Tagen seiner Präsidentschaft im Januar aus. Seitdem ist die Zahl der illegalen Grenzübertritte weiter zurückgegangen. Mittlerweile sind die Zahlen so niedrig, dass man von einem nahezu kompletten Stopp der illegalen Migration sprechen kann.
So berichtete der US-Zoll und Grenzschutz (CBP) in seinem monatlichen Bericht, dass es im März nur zu durchschnittlich 673 täglichen versuchten Grenzübertritten kam. Die überwältigende Mehrzahl der Versuche konnte dabei verhindert werden. Noch vor einem Jahr betrug die durchschnittliche Zahl der täglichen Übertrittsversuche 3.464 – seitdem konnte man also einen Rückgang um rund 81 Prozent verzeichnen.
Anfang April, so gab der US-Grenzchef Tom Homan auf einer Konferenz am Anfang des Monats an, betrug die Zahl der täglichen erfolgreichen illegalen Grenzübertritte nur noch rund 40 pro Tag. Das Ziel für Homan ist, trotz des Anfangserfolgs, jedoch klar: Möglichst bald soll diese Zahl bei null liegen.
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