US-Außenminister Marco Rubio hat bei seinem Besuch in Ungarn die engen Beziehungen zwischen Washington und Budapest betont. Grundlage dafür sei vor allem die enge Zusammenarbeit der beiden Staatschefs, sagte Rubio bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Ungarns Regierungschef Viktor Orban. „Der Ministerpräsident und der Präsident (Donald Trump) pflegen ein sehr, sehr enges persönliches Verhältnis und Arbeitsverhältnis“, erklärte Rubio.
Orban stimmte dem zu und sprach davon, mit Trumps Amtsantritt zu Beginn des Vorjahres habe ein „goldenes Zeitalter“ der ungarisch amerikanischen Beziehungen begonnen. Der ungarische Politiker hatte Trump bereits vor dessen erster Wahl zum US Präsidenten 2016 unterstützt, damals als einziger Regierungschef eines EU-Landes.
Konservative Staatsmänner: Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban und US-Präsident Donald Trump im November 2025.
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