Rotfrontstadt Gießen – die Lage spitzt sich weiter zu!

vor 8 Monaten

Rotfrontstadt Gießen – die Lage spitzt sich weiter zu!
Bildquelle: Tichys Einblick

Es ist der vorläufige Höhepunkt einer beispiellosen Jagd auf ein renommiertes Unternehmen, das es bislang wagte, sich an die in Deutschland für Messegesellschaften gültigen Gesetze zu halten. Nachdem Gießens SPD-Bürgermeister, ein Dutzend linksdrehender Medien und opportune Servicegesellschafter mit ihrer gemeinsam über Monate aufgebauten Druckkulisse wenig bis gar nichts erreichten, rückt nun am 29. November die staatlich geförderte „Putztruppe“ namens Antifa an: Erwartet werden bis zu 180 randvoll mit linken Chaoten gefüllte Busse, die anreisen wollen, um „die Stadt Gießen zum brennen zu bringen“.

Zwischen 10.000 und 40.000 gewaltbereite Extremisten werden erwartet, einem auf indymedia publizierten Aufruf an alle „antiautoritären Menschen“, sich an der Brandschatzung Gießens zu beteiligen, ist der Zulauf zu verdanken. Messe-Mitarbeiter berichten bereits von persönlichen Bedrohungen und ersuchen die Messe, ihre Namen von der Website zu nehmen. Parallelen mit historisch belegten Brandbriefen der SA im Vorfeld der Reichspogromnacht drängen sich auf, doch stehen in Gießen nicht Juden, sondern Mitglieder einer demokratisch gewählten Partei im Visier von vermummten Freizeit-Totschlägern, die in den USA nun zu recht als Terroristen eingestuft werden.

Im Falle der AfD-Jugendorganisation, die am 29. November in der Gießener Messehalle ihre Neugründung plant, scheint das oberste Organ der Stadt anderer Meinung zu sein. Konkret will man, dass die Messeleitung Verträge bricht, um neu-sozialistische „Haltung“ zu zeigen. Gegen den Nachwuchs der politischen Konkurrenz. Was unter normalen Umständen nicht bedeutender wäre als eine linke Studentenversammlung in Berlin Friedrichshain, hat inzwischen die Größenordnung eines geplanten Staatsstreichs erreicht.

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